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Wenn die Curling Champions Tour (CCT) vom 23. bis zum 25. Januar 2015 bereits zum vierten Mal Station in Hamburg macht, dann können sich die Zuschauer auf ein ausgesprochen erlesenes Starterfeld freuen. Nach den kürzlich beendeten Europameisterschaften in Champéry (SUI) haben nicht weniger als sechs Teams aus den Top-Acht der Olympischen Spiele 2014 in Sotschi (RUS) ihre Teilnahme an den German Masters bestätigt. Die Organisatoren haben nun den offiziellen Spielplan bekannt gegeben.

Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2015 im kanadischen Hallifax verpasst. Auch im zweiten Spiel der World Challenge Games um das letzte WM-Ticket gab es gegen Finnland, den Sieger der B-Europameisterschaft eine knappe 7:8-Niederlage. Damit konnten die Finnen die Serie gewinnen...
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben am Freitagabend das erst Match der best-of-three-Serie um den letzten WM-Startplatz gegen den B-Europameister Finnland mit 5:8 verloren. Dadurch braucht das deutsche Team nun am Samstag zwei Siege, um das Ticket für den World Cup im kanadischen Hallifax noch zu sichern...
Erste Chance verpasst! Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2015 in Halifax (CAN) knapp verpasst. Bei der Europameisterschaft im schweizerischen Champéry unterlag die Spielgemeinschaft aus Baden-Hills/Rastatt und Schwenningen der schottischen Vertretung von Skip David Edwards im Tie-Breaker mit 6:8 und musste den Mannen von der Insel den siebenten Platz, der direkt zur WM-Teilnahme berechtigt, überlassen.
Das Team um Ex-Weltmeisterin Andrea Schöpp hat am Donnerstagvormittag im letzten Vorrundenspiel den vierten Sieg eingefahren. 7:6 nach Extra-End gewann das Team vom SC Riessersee gegen die Lettinnen, die dadurch den Abstieg aus der A-Gruppe nicht mehr vermeiden konnten. Für den deutschen Vertreter bedeutete der Sieg am Ende Platz sieben im Gesamtklassement. Damit ist auch die Teilnahme eines DCV-Teams bei der WM gesichert.
Das Herren-Team des Deutschen Curling-Verbandes hat bei der Europameisterschaft im schweizerischen Champéry einen Überraschungserfolg knapp verpasst. Gegen die bis dato ungeschlagenen Schweden um Skip Niklas Edin unterlag man letztlich zwar knapp mit 7:8, zeigte aber vor allem in der zweiten Spielhälfte eine ganz starke Leistung.
Die deutschen Curling-Damen haben die große Chance verpasst, sich bereits vorzeitig für die Weltmeisterschaft 2015 in Sapporo (JPN) zu qualifizieren. Im achten Vorrundenspiel waren es wieder unnötige Fehler in entscheidenden Situationen, die das deutsche Team letztlich um den möglichen Sieg gebracht haben. Am Ende unterlag das Team Schöpp Finnland mit 4:5.
Nachdem die deutschen Curling-Damen am Vorabend gegen Schottland überdeutlich verloren haben, musste nun auch das Herren-Team des Deutschen Curling-Verbandes im achten Vorrundenspiel eine bittere Pille schlucken. Gegen den amtierenden Weltmeister aus Norwegen fanden Skip Alexander Baumann und sein Team zu keiner Zeit ein adäquates Mittel und unterlagen schlussendlich nach sieben Ends klar mit 2:8.
Die deutschen Curling-Damen haben in ihrem siebenten Turnierspiel eine bittere 2:10-Niederlage gegen die Olympia-Dritten und Weltmeisterinnen von 2013 aus Schottland einstecken müssen. Bei nach bereits drei absolvierten Spielrunden an diesem Tag schwierigen Eisbedingungen waren die Damen um Skip Andrea Schöpp dem Team von Eve Muirhead insgesamt klar unterlegen.
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben ihr siebtes Vorrundenspiel der Europameisterschaft von Champéry gegen Titelverteidiger Schweiz knapp mit 4:6 verloren. Die DCV-Auswahl hielt gegen den Olympia-Teilnehmer über weite Strecken sehr gut mit, es war die offensivste Partie des bisherigen Turniers, mit jeweils immer vielen Steinen im Haus...

Der Deutsche Curling-Verband stellt sich neu auf, um die zukünftigen Leistungssportkonzepte, die der Verband zurzeit gemeinsam mit dem DOSB entwickelt, mit Nachdruck angehen zu können. Christoph Falk, DCV-Vizepräsident Sport, setzt ein Zeichen, indem er sein Amt zur Verfügung stellt: „Ich möchte den Weg frei machen für einen Nachfolger, der sich mit mehr Zeit und optimaler Weise dem Profil eines Olympia-Teilnehmers...
Gegen die bis dahin Verlustpunkt freien Russinnen lieferte sich das Team von Ex-Weltmeisterin Andrea Schöpp am Dienstagmittag bei der EM in Champéry (Schweiz) ein über weite Strecken offenes Match. Bis ins achte End trennte beide Teams nur ein Zähler, dann gelang es Skip Anna Sidorova, drei Steine zu schreiben und einen Vier-Punkte-Vorsprung zu erarbeiten...
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann sind am Dienstagmorgen in Champéry nur knapp am möglichen vierten Erfolg vorbei geschrammt. Gegen die in der Tabelle zuvor gleichauf liegenden Italiener war es ein Spiel mit etlichen kleinen Fehlern und verpassten Chancen, das trotzdem immer hin und her ging. Letztlich entschied sich die Partie erst mit den letzten beiden Steinen...
Gegen die bis dahin sieglosen Tschechinnen lieferte sich das Team von Ex-Weltmeisterin Andrea Schöpp am Montagabend in Champéry ein Spiel auf Messers Schneide. Im zehnten End waren die Tschechinnen mit 6:4-Führung und zwei letzten Steinen eigentlich schon die Siegerinnen, gaben das End aber noch aus der Hand, so dass Schöpp zum 6:6 ausgleichen konnte...
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben im fünften Vorrundenmatch ihren dritten Sieg einfahren können. Gegen Schottland, das bisdato ebenso wie die Deutschen zwei Siege und zwei Niederlagen verzeichnet hatte, entwickelte sich ein von den Deutschen geprägtes Spiel, in dem das DCV-Team in der ersten Hälfte allerdings noch einige gute Chancen auf höhere Ends liegen ließ...
Den deutschen Curling-Damen um Skip Andrea Schöpp ist in der Partie gegen Dänemark der zweite Sieg bei der Europameisterschaft 2014 im schweizerischen Champéry gelungen. In einem wechselhaften Spiel, in dem sich beide Seiten einige Ungenauigkeiten leisteten, hatte das Team vom SC Riessersee am Ende mit 7:5 die Nase vorn.
Das Herren-Team des Deutschen Curling-Verbandes musste am zweiten Turniertag in der Nacht-Session gegen Russland die zweite Niederlage hinnehmen. In einer engen Partie unterlag das Team von Skip Alexander Baumann mit 4:6, war am Ende aber noch mal nah dran, die Partie noch zu drehen.
Gegen das Gastgeberteam der Curling-EM in Champéry, die Schweizer Damen um Skip Binia Feltscher, musste das Team des SC Riessersee am frühen Sonntagabend die zweite Niederlage der Europameisterschaft hinnehmen. Der Endstand von 3:8 täuscht allerdings darüber hinweg, dass das Team von Andrea Schöpp den Schweizerinnen über weite Strecken der Begegnung eine ausgeglichene Partie bot.
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann mussten bei der EM in Champéry (Schweiz) im dritten Spiel die erste Niederlage hinnehmen. Hauchdünn lag der letzte Draw von Baumann im zehnten End weiter entfernt als der beste tschechische Stein. So konnte Jiri Snitil den sechsten und entscheidenden Punkt der insgesamt sehr spannenden Partie für sich verbuchen...
Am Sonntagfrüh hat das Team um Skip Andrea Schöpp bei der EM der Damen in Champéry den ersten Sieg verzeichnen können. Gegen die als Zweitplatzierte der letztjährigen B-Europameisterschaft aufgestiegenen Estinnen hatte das Team des SC Riessersee nur in der Anfangsphase Probleme, in der zweiten Spielhälfte konnte das Team der Ex-Weltmeisterin sehr deutliche Ends für sich gestalten...
Die deutschen Curling-Herren um Skip Alexander Baumann haben bei ihrem EM-Debüt in Champéry (Schweiz) einen perfekten Start erwischt. Wenige Stunden nach dem Auftakterfolg über den Olympia-Sechsten Rasmus Stjerne (DEN) gewann die Spielgemeinschaft mit Baumann, Manuel Walter, Mark Muskatewitz, Sebastian Schweizer und Jörg Engesser auch die zweite Vorrundenpartie gegen Lettland...
Die deutschen Curling-Herren haben einen optimalen Start in die Europameisterschaft in der Schweiz erwischt. Das Team um Skip Alexander Baumann gewann seine Auftaktbegegnung am Samstagmittag gegen den Olympia-Sechsten aus Dänemark verdient mit 8:6. Mit einem starken dritten End, in dem die Mannschaft aus den Clubs Schwenningen und Baden-Hills einen 0:3-Rückstand ausglich,...

Ex-Weltmeisterin Andrea Schöpp (SC Riessersee) hat am Donnerstag in Kempten gerichtlich ihr Startrecht bei den Europameisterschaften in Champery (Schweiz) durchgesetzt. Das Gericht sah den Vertrauensschutz, der durch die Teilnahme am EM-Qualifikationsturnier bestand, als das höhere Gut an im Vergleich zu den Gründen, die den DCV bewogen hatten, von der Nominierung Abstand zu nehmen...

Am Samstag, 22. November, starten in Champéry die Curling-Europameisterschaften 2014. Für den DCV geht bei den Damen die Füssener Formation um Daniela Driendl an den Start. Bei den Herren kämpft das Team von Skip Alexander Baumann aus Schwenningen und Baden Hills um ein bestmögliches Ergebnis. Im Interview gibt Bundestrainer Thomas Lips einen Ausblick auf das Turnier...

Bei der Bereinigungssitzung des deutschen Bundeshaushalts in Berlin wurde am Donnerstagnachmittag beschlossen, dem Spitzensport in Deutschland im Jahr 2015 15 Millionen Euro mehr zur Verfügung zu stellen. „Auf Basis der erhöhten Grundförderung sollte es möglich sein, auch die zuletzt strittige Förderung des Curlings weiter zu garantieren...

Auf Einladung des sportpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Eberhard Gienger, war der Deutsche Curling-Verband am Dienstag gemeinsam mit Vertretern des DOSB und des BMI zu einer Gesprächsrunde mit Mitgliedern des Sport- und Haushaltsausschusses der Bundesregierung nach Berlin eingeladen. DCV-Präsident Dieter Kolb wurde dabei begleitet vom langjährigen Sportdirektor Rainer Nittel sowie dem zweifachen Vizeweltmeister und Rekordnationalspieler Andreas Kapp.
Mit diesem Kampagnenmotiv wirbt der DCV seit heute aktiv um die Unterstützung bei Medien, Partnern, Vereinen und Verbänden, durch Veröffentlichung in ihren Medien/Websites ein Zeichen für den Curlingsport und den Erhalt der Sportvielfalt in Deutschland zu setzen. Alle die dieses Anliegen unterstützen, können mithelfen, indem sie das Motiv auf ihren Facebook-, Twitter- oder privaten Wevbsites posten, teilen oder liken!

Der Deutsche Curling-Verband sieht sich, eine Woche nach öffentlich werden des drohenden Verlusts sämtlicher Bundesfördermittel, durch den großen Zuspruch aus Reihen der Mitglieder und der Öffentlichkeit in seinem Kampf um den Verbleib in der deutschen Spitzensportförderung bestärkt. In den Medien wird die erstmalige Streichung einer olympischen Kernsportart aus der Leistungssportförderung sehr kritisch kommentiert. Auch andere olympische Verbände sind inzwischen alarmiert über den offensichtlich vorgenommenen Paradigmenwechsel in der deutschen Sportförderung.


Das Präsidium des Deutschen Curling-Verbandes hat für die anstehenden Europameisterschaften der Damen und Herren in Champery (Schweiz, 22. bis 29. November) die Teams von Daniela Driendl (Füssen, Damen, inklusive Alternate Pia-Lisa Schöll) und Alexander Baumann (Schwenningen / Baden-Hills, Herren, neu mit Alternate Marc Muskatewitz) nominiert.

Das Präsidium des Deutschen Curling-Verbandes sieht sich in der traurigen Situation, seine Vereine, Sportler und Partner darüber zu informieren, dass der Verband sehr wahrscheinlich aus der deutschen Spitzensportförderung gestrichen wird. Zwar fehlt hier noch der endgültige Bescheid des Bundesministeriums des Inneren, aber nach Rückmeldungen aus mehreren Quellen im DOSB und BMI besteht kaum noch Zweifel daran...

Der Deutsche Curling-Verband ist auf der Suche nach einem Nachfolger von Bundestrainer Martin Beiser, der aufgrund seiner intensiven freiberuflichen Tätigkeit den bis Ende 2014 laufenden Vertrag mit dem DCV nicht verlängern wird, hochkarätig fündig geworden. Einer der weltweit renommiertesten Curling-Coaches, der Schweizer Thomas Lips, hat dem Verband zugesagt.
Mit einem ganz starken Spiel haben die deutschen Curlingherren die WM in Peking und ihr Skip John Jahr seine internationale Karriere beendet. Gegen das schottische Team des dreimaligen Weltmeisters Ewan MacDonald siegte die deutsche Auswahl mit 10:3. Knackpunkt in der Partie war ein Fünfer-Haus für das DCV-Team im dritten End.
In der Nacht zu Donnerstag hat das deutsche Herrenteam sein vorletztes WM-Vorrundenspiel gegen Kanada relativ klar mit 5:11 verloren. Schon vor der Partie war die Chance auf die Play-offs nur noch eine rein rechnerische, durch die Niederlage gegen den aktuellen Mitfavoriten und Weltmeister von 2010 sind aber auch diese theoretischen Überlegungen nun vorbei.
Wie schon gegen Schweden und Norwegen hat das deutsche Curlingteam bei der Herren-WM auch gegen das dritte Spitzenteam Japan einen ganz starken Eindruck hinterlassen. Gegen den Tabellenzweiten gingen John Jahr und Co. mit einer 7:6-Führung ins Schluss-End, das aber Japan mit dem Recht des letzten Steins für zwei Punkte nutzen konnte. Damit sind die Play-offs für das DCV-Team wohl bereits außer Reichweite.
Die deutschen Curlingherren konnten am Mittwoch im achten Vorrundenspiel gegen Tschechien nicht an die gute Vorstellung vom Vortag anknüpfen, als nach knapper Niederlage gegen die Schweiz im Extra-End Top-Favorit Norwegen bezwungen werden konnte. In einer von beiden Teams nicht auf höchstem Niveau geführten Partie bestraften die Tschechen die deutschen Fehler konsequenter und standen daher am Ende verdient als Sieger da.
Unmittelbar nach der knappen Niederlage gegen die Schweiz trafen die deutschen Curler am Dienstag im siebenten Spiel bei der Weltmeisterschaft in Peking (CHN) auf den bisher ungeschlagenen Mitfavoriten aus Norwegen. Das Team von Skip Thomas Ulsrud ist bei den Welttitelkämpfen auf Wiedergutmachung für die kürzlich in Sotschi (RUS) verpasste Olympiamedaille aus, musste gegen die deutschen Curler um Skip John Jahr nun aber mit 6:7 die erste Niederlage einstecken.
Gut erholt zeigten sich die deutschen Herren nach den beiden Niederlagen des Vortags im Spiel gegen den Nachbarn aus der Schweiz. In einem sehr ausgeglichenen Spiel musste am Ende ein Extra-End her, um die Entscheidung herbeizuführen. Dort hatten die Schweizer mit dem Recht des letzten Steins das bessere Ende für sich und bejubelten einen knappen 7:6-Sieg. Direkt in der nächsten Spielrunde geht es aktuell gegen das Team aus Norwegen.
Der Montag entwickelte sich für das deutsche Herrenteam bei der Weltmeisterschaft in Peking, wie Christopher Bartsch es ausdrückte, zu einem „Tag zum Vergessen!“ Weniger Stunden nach der ersten Turnier-Niederlage gegen Dänemark, verlor das Team um Skip John Jahr auch gegen die USA klar mit 3:8 und rutschte damit auch in der Tabelle ins obere Mittelfeld ab.
Im vierten Vorrundenspiel der Herren-Weltmeisterschaft in Peking, das in der Nacht zu Montag stattfand, hat sich die risikobereite Spielweise des deutschen Teams erstmals nicht ausgezahlt. Die Dänen konnten jeweils mit Recht des letzten Steins im zweiten und vierten End jeweils ein Viererhaus verbuchen, so dass es bereits zur Halbzeit 9:3 für die Dänen stand.
Die deutschen Curling-Herren um Skip John Jahr haben bei der Weltmeisterschaft in Peking (CHN) ihre Siegesserie zu Beginn des Turniers gegen Schweden auf nun drei Siege ausgebaut. Mit 7:5 triumphierten die Hamburger im dritten Spiel des Turniers gegen Skip Oskar Eriksson und Co, hatten dabei phasenweise zwar das Glück auf ihrer Seite, doch am Ende war der Sieg nicht unverdient.
Besser könnten die deutschen Curlingherren nach dem ersten Tag der Weltmeisterschaft in Peking nicht dastehen. Wenige Stunden nach dem 11:5-Auftaktsieg über Gastgeber China bezwang das Team von Skip John Jahr auch Russland mit 9:5. Dabei hatte das deutsche Team die Partie nahezu immer unter Kontrolle.
Die deutschen Curling-Herren haben einen optimalen Start in die Weltmeisterschaft in Peking erwischt. Das Team um Skip John Jahr gewann seine Auftaktbegegnung am Samstagmorgen gegen das Gastgeber-Team am Ende deutlich mit 11:5. Die Partie entschied sich allerdings erst in den Ends acht und neun, als die Deutschen erst drei Punkte schreiben konnten, um 8:5 in Führung zu gehen, ...
Am heutigen Dienstag bricht das deutsche Herren-Nationalteam zur Curling-Weltmeisterschaft nach China auf, wo die Welttitelkämpfe von Samstag, 29. März, bis Sonntag, 6. April, im Capital Gymnasium in Peking ausgetragen werden. Für das Hamburger Quintett mit Skip John Jahr, Fourth Felix Schulze, Third Christopher Bartsch, Lead Sven Goldemann und Alternate Peter Rickmers ist es nach den Olympischen Spielen in Sotschi nicht nur das letzte Highlight der Saison, sondern auch gleichzeitig der Abschied in dieser Formation, denn John Jahr hat definitiv verkündet, danach seine aktive Karriere zu beenden.
Mit einem Ausrufezeichen hat das junge deutsche Damenteam die Weltmeisterschaft im kanadischen Saint John beendet. Am letzten Vorrundentag gewannen Imogen Oona Lehmann, Corinna Scholz, Nicole Muskatewitz, Stella Heiß und Alternate Claudia Beer beide Partien gegen Lettland und gegen Dänemark, so dass man sich mit am Ende drei Siegen zumindest zwischenzeitlich bis auf Rang acht der Tabelle nach vorn schob.
Im vorletzten Spiel der Vorrunde der Curling-Weltmeisterschaften traf das junge deutsche Team um Skip Imogen Oona Lehmann am Donnerstagmorgen kanadischer Zeit auf die bisher punktgleiche Vertretung Lettlands. Entsprechend motiviert ging das deutsche Quartett in das Spiel und zeigte von Beginn an, dass es diesmal als Sieger vom Eis gehen wollte.
Nach der starken Leistung gegen Titelfavorit Kanada kam das Team von Skip Imogen Oona Lehmann in der Nacht zu Donnerstag gegen Korea nur schwer ins Spiel. In einer von beiden Seiten nicht souverän geführten Partie gelang es dem deutschen Quartett selten, das Zepter in die Hand zu nehmen und es ließ die Spielfreude des Vormittags vermissen.
Die deutschen Curling-Damen haben bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Saint John im achten Spiel zwar den zweiten Sieg verpasst, konnten dem Gastgeber und WM-Dritten 2013 Kanada jedoch über weite Strecken Paroli bieten und hatten den Turnierfavoriten am Rande einer Niederlage. Coach Holger Höhne: „Wahnsinn, was die Mädels heute über weite Strecken gezeigt haben. Mir fehlen immer noch die Worte, aber ich bin stolz auf diese Leistung.“
Erneut hat das deutsche Damenteam in der Nacht zu Mittwoch sein siebtes Vorrundenspiel gegen China knapp verloren. Gegen die Asiatinnen, die selbst noch gute Medaillenchancen besitzen hielten DCV-Skip Imogen Oona Lehmann und ihr Team die Begegnung bis zum letzten End offen. Letztlich war es ein guter Draw der chinesischen Skip, der im zehnten End statt des möglichen Ausgleichs den sechsten und entscheidenden Punkt für den Gegner brachte.
Das junge Damen-Team des Deutschen Curling-Verbandes musste sich in Spiel sechs bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Saint John als krasser Außenseiter gegen den Europameister und Olympia-Zweiten Schweden nicht unerwartet deutlich geschlagen geben. Beim 4:11 aus deutscher Sicht verkaufte sich das Team um Skip Imogen Oona Lehmann jedoch über weite Strecken teuer, musste erst in der Schlussphase Lehrgeld zahlen.
In der Nacht zu Dienstag traf das deutsche Damenteam um Skip Imogen Oona Lehmann bei der Curling-Weltmeisterschaft in Saint John auf die bisher ebenfalls sieglose Mannschaft aus der Tschechischen Republik. Gleich im ersten End zeigten die deutschen Damen, dass sie sich mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden geben wollten und setzten den Gegner von Beginn an unter Druck. Gegen das Recht des letzten Steins gelang es bereits im ersten End, drei Steine zu stehlen.
Die neu formierte Damen-Mannschaft des Deutschen Curling-Verbandes musste sich bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Saint John gegen Mitfavorit Russland auch im vierten Spiel geschlagen geben. Beim 3:7 ließ das junge deutsche Team um Skip Imogen Oona Lehmann jedoch erneut mehrfach aufblitzen, dass in ihm viel Potenzial steckt.
Nur zwei Stunden nach dem Spiel gegen die USA traf das junge Team um Skip Imogen Oona Lehmann in der Nacht zu Montag im kanadischen Saint John auf Schottland. Deutschland startete mit Schwierigkeiten ins Spiel und musste in den ersten beiden Abschnitten jeweils einen gestohlenen Stein hinnehmen. Besser lief es dann im dritten End in dem Imogen Lehmann mit einem gelungenen Take-Out zum 2:2 ausgleichen konnte.
Das junge deutsche Damenteam hat bei der WM im kanadischen Saint John zwar auch das zweite Vorrundenspiel gegen die USA verloren, aber gegen das Team von Ex-Weltmeisterin Allison Pottinger bis zum Ende auf Augenhöhe mitgespielt. Das Schlüssel-End der Begegnung war das vierte, als es Pottinger bei Recht des eigenen letzten Steins gelang, gleich drei Steine zu schreiben.
Im Auftaktspiel gegen die Schweiz merkte man dem jungen Team den Respekt vor der neuen Aufgabe an. Schnell lagen die deutschen Damen gegen das Team von Binia Feltscher, die 2006 in Turin im Team von Miriam Ott olympisches Silber gewann, mit 0:3 nach zwei Ends zurück, fanden dann aber langsam ins Spiel.

Der Deutsche Curling-Verband schickt ein junges, perspektivisches Damen-Team zu den Weltmeisterschaften. Imogen Oona Lehmann, Corinna Scholz, Stella Heiss, und Nicole Muskatewitz hatten sich als neu formierte Spielgemeinschaft über die Deutschen Meisterschaften für die WM im März qualifiziert. Trainer Holger Höhne im Interview...

Mit dem Unternehmen „ISS Ice, Sports & Solar Systems“ hat der Deutsche Curling-Verband einen ganz wichtigen strategischen Partner gefunden, mit dessen Hilfe es gelingen soll, dem Curlingsport eine zusätzliche öffentliche Bühne zu schaffen. Seit über 30 Jahren baut das Familien-Unternehmen aus Egelsbach Eissportanlagen und beinahe ebenso lange schon werden auch Mieteisbahnen angeboten. „Mit den mobilen Eisbahnen von ISS können wir unseren Sport, der ansonsten sehr stark an feste Wettkampfstätten gebunden ist, in Regionen und an Orte bringen, wo normaler Weise kein Curling gespielt werden kann“, so DCV-Präsident Dieter Kolb.

Es hat für das deutsche Team um Skip John Jahr beim olympischen Curlingturnier nicht mehr mit dem erhofften zweiten Sieg gereicht, der die Abgabe der Roten Laterne bedeutet hätte. Die Hamburger hielten die Begegnung gegen Gastgeber Russland – wie fast alle Spiele in Sotschi – bis zum Ende offen, hatten aber durch leichte Ungenauigkeiten in der mittleren Phase der Partie immer einen Rückstand aufzuholen.

Der Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes ist in Sotschi gegen Dänemark nicht der erhoffte zweite Sieg im olympischen Turnier gelungen. Während die Skandinavier ein insgesamt solides Spiel ablieferten, zeigten sich die deutschen Curler in einigen Situationen nicht präzise genug, trafen zudem ein, zwei taktische Fehlentscheidungen, sodass am Ende Dänemark verdient mit 6:3 die Oberhand behielt und damit ihren dritten Sieg feierten.

Nach dem ersten Sieg der DCV-Auswahl in Sotschi am Freitagabend war Weltmeister Schweden am Samstagvormittag einen Tick zu stark für die Hamburger um Skip John Jahr. Der Gold-Kandidat spielte auf dem hohen Niveau, das er schon die gesamte Vorrunde über zeigt, während die Deutschen zwar über weite Strecken auf Augenhöhe mithalten konnten, aber in zwei entscheidenden Situationen im fünften und neunten End hohes Risiko gehen mussten, um im Spiel zu bleiben und dafür vom fehlerlos agierenden Skip Niklas Edin bestraft wurden.

Endlich ist den Herren des Deutschen Curling-Verbandes am Freitagabend im sechsten Vorrundenspiel der erste Sieg geglückt. Gegen den amtierenden Europameister Sven Michel aus der Schweiz gelang den Deutschen in einer spannenden Partie ein 8:7-Erfolg. Nach der Pause drehten die Hamburger die Partie zu ihren Gunsten, konnten sich bis zum Schluss-End eine Zwei-Steine-Führung erarbeiten, die Michel trotz Recht des letzten Steins nicht mehr aufholte.

Der gestrige Ruhetag hat nicht die nötige Fokussierung beim deutschen Team gebracht, um mit einem Sieg gegen die USA fürs erste Erfolgserlebnis zu sorgen. Die Fehlerquote am Freitagmorgen bei den Hamburgern einfach zu hoch. Zwei völlig verkorkste Ends bescherten den US-Amerikanern jeweils vier Steine. „Dann kannst du nicht gewinnen“, so Bundestrainer Martin Beiser nach dem 5:8. „Wir müssen uns wieder auf die einfachen Dinge konzentrieren."

Auch im vierten Gruppenspiel gegen China kämpfte sich das Hamburger Team von 3:7 zur Pause auf 6:7 heran, machte danach vieles richtig, aber konnte im Schluss-End die Chinesen nicht so unter Druck setzen, dass man den benötigten einen Stein hätte stehlen können, um sich ins Extra-End zu retten.

Auch im dritten Spiel hintereinander gegen einen der Medaillenkandidaten hielt das deutsche Curlingteam bis zum allerletzten Stein die Partie offen, musste aber im letzten End der Partie gegen Norwegen beim Stand von 5:5 viel riskieren, da das Recht des letzten Steins beim Gegner lag. Da behielt der norwegische Skip Thomas Ulsrud aber die Nerven und entfernte den best liegenden deutschen Stein mit seinem eigenen letzten Stein für drei Punkte, die das Match entschieden.

Die deutschen Curlingherren hatten 24 Stunden nach der Auftakt-Niederlage gegen Turnierfavorit Kanada im zweiten Vorrundenspiel bei Olympia den ersten Sieg bereits vor Augen. Gegen den Weltmeister von 2006 und 2009 aus Schottland hielt man die Partie bis zum Ende ganz eng, ging bei 6:6 sogar mit dem Recht des letzten Stein ins Schluss-End und hatte da ein zwar schweres, aber mögliches Take-out für den Sieg.

In einem mitreißenden Spiel gegen Turnierfavorit Kanada konnte das deutsche Olympia-Team am frühen Montagmorgen in Sotschi zwar nicht gewinnen, hat aber bei der 8:11-Niederlage gegen den Weltranglisten-Ersten ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Bis zum letzten Stein hielt das Team um Skip John Jahr die Partie offen, obwohl man nach dem siebten End schon mit 5:9 hinten gelegen hatte.

Das ZDF wird am Montag die Olympia-Auftaktpartie der deutschen Curling-Herren gegen Turnierfavorit Kanada in großen Teilen live übertragen. Geplant ist, von 6.24 bis 7.24 Uhr deutscher Zeit live aus dem Ice Cube Curling Center aus Sotschi zu übertragen. Kommentator ist Martin Wolff. Gegen 9.30 Uhr deutscher Zeit wird es zudem eine 35-minütige Zusammenfassung der Partie geben.

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. Last but not least: Bundestrainer Martin Beiser...

Mit einer unglaublichen Show wurden am Freitagabend in Sotschi die Olympischen Winterspiele 2014 eröffnet. Das deutsche Curlingteam lief gemeinsam mit der deutschen Olympia-Mannschaft ins Stadion ein. Nach der Feier sprachen wir mit den Athleten über ihre Eindrücke:

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. Weil jedes Team einen guten "Ersatzmann" braucht, stellen wir heute Alternate Peter Rickmers vor.

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. An Nummer vier, der Mann für die entscheidenden letzte Steine: Fourth Felix Schulze...

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. An Nummer drei: Skip & Third John Jahr...

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. Als Nummer zwei - also auf der Position des Second - gibt es heute den Steckbrief von Christopher Bartsch...

Vor Olympischen Spielen ist es üblich, den Medien die Aktiven in Form von ausführlichen Steckbriefen vorzustellen beziehunsgweise näher zu bringen. Das gilt selbstredend nun auch für die Olympia-Curler um Skip John Jahr, an denen im Vorfeld von Sotschi ein überwältigendes Medieninteresse bestand und besteht. Bis zum Start der Olympischen Winterspiele wollen wir Ihnen natürlich die interessanten Steckbriefe auch nicht vorenthalten. Los geht es - wie auch auf dem Eis - mit Lead Sven Goldemann...

Mit der Vergabe der Titel bei den Deutschen Meisterschaften 2014 am vergangenen Wochenende in Hamburg standen auch die deutschen Teilnehmer an den Weltmeisterschaften 2014 fest. Bei den Herren geht das Team des CC Hamburg mit Skip John Jahr auf die Reise nach Peking (29. März bis 6. April). Als Damen-Nationalteam startet bei der WM im kanadischen Saint John (15. bis 23. März) die Spielgemeinschaft des SC Riessersee, CC Füssen und G&CC; Baden Hills mit Skip Imogen Oona Lehmann.

Ein extrem hartes Stück Arbeit war es für John Jahr, Felix Schulze, Christopher Bartsch, Sven Goldemann und Peter Rickmers, sich am Wochenende bei der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft in eigener Halle den Titel zu sichern und damit auch das Startrecht für die WM 2014 in Peking zu erobern.
+++ ZUR DM-SONDERSEITE (inkl. Live-Scoring) +++
+++ ZUR DM-SONDERSEITE (inkl. Live-Scoring) +++
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